Gottesdienst auf der Kirchwiese zum Auftakt des Ökum. Kirchentages an Christi Himmelfahrt 13. Mai 2021 mit Verleihung des Umweltzertifikats „Grüner Gockel“

„Schaut hin“ – Hinschauen auf das, was wir haben und auf das, was Gott uns gibt. Dem Motto des 3. Ökumenischen Kirchentags folgend fand an Christi Himmelfahrt mit Abstand, Masken und dem Posaunenchor bei strahlendem Sonnenschein ein Gottesdienst auf der Kirchwiese hinter der Christuskirche statt. Die Eislinger Luthergemeinde und die Ev. Kirchengemeinde Salach waren mit von der Partie. Liturgie und Predigt wurden von Pfarrerin Ursula Pelkner übernommen. Zum Beginn des dezentral und digital stattfindenden bundesweiten Glaubensfestes wurden auf einem Parkhausdach in Frankfurt und an vielen anderen Orten Gottesdienste abgehalten.

Passend wurde auch das Thema Umwelt und die Verleihung der im Rahmen der letztjährigen Revalidierung erworbenen Zertifikate nach „EMAS“ und dem „Grünen Gockel“ in den Gottesdienst integriert. Mit dem „genauen Hinschauen“ kennt sich das Umweltteam der Christuskirchengemeinde aus, sei es im eigenen Garten, auf dem grünen Kirchengelände, beim Stromverbrauch oder bei dem was man selbst nicht mehr benötigt und im Rahmen des Flohmarkts günstig und sinnvoll an andere weitergeben kann. Mitglieder des Umweltteams schilderten ihre besonderen „Schau-Hin-Momente“ zu diesen Themen.

Die offizielle Übergabe der Zertifikate fand stellvertretend für den verhinderten Dekan Zweigle durch Schuldekanin Annette Leube statt. Umweltbeauftragter Rolf Wehausen, der die Zertifikate stellvertretend für das sechsköpfige Umweltteam und die Kirchengemeinde in Empfang nahm, wies noch auf die nächsten Aktionen hin. Dank einer von der Landeskirche zugesicherten Prämie können Insektenhotels aufgestellt werden und im Herbst zusätzliche insektenfreundliche Büsche gepflanzt werden.

gez. RWh